Schüleraustausch im Rahmen der Chinesisch-AG
Auf in den Schnee bei der Jochgrimmfahrt der Jahrgangsstufe 9
"Die Apokalypse - Wer wird überleben?": Aufführung des Literaturkurses in der Kulturschmiede
Kunst in den Fluren: Lehrerportraits
Die Weinberg-AG im Einsatz
Die erfolgreiche Tennismannschaft des Laurentianums

Arnsberg, 9. April 2014. Schulministerin Sylvia Löhrmann ernannte das Gymnasium Laurentianum in der vergangenen Woche zur Referenzschule im Netzwerk „Zukunftsschulen NRW". Sie würdigte damit die nachhaltige Arbeit des Gymnasiums im Bereich der individuellen Förderung, die im Lau­rentianum seit Jahren zum Schulalltag gehört.

 

Bereits im Februar 2007 wurde dem Laurentianum als einem der ersten sieben Gymnasien in NRW das „Gütesiegel Individuelle Förderung" verliehen.

Das Kollegium arbeitet seither Konzepte aus zur Begabtenförderung, zum Lerncoaching und zur Differenzierung im Unterricht. Seit einigen Monaten kooperieren Schulleitung, Mittelstufenkoordina­tor und Lehrkräfte mit dem Mariengymnasium der Stadt Werl, um durch Austausch von Informationen und durch Vernetzung die Übergänge zwischen Unter- und Mittelstufe und zwischen Mittel- und Oberstufe zu verbessern.

Die Schulleitung des Laurentianum sieht mit der Ernennung zur Referenzschule die intensive Zu­sammenarbeit des Kollegiums auch im Rahmen des Netzwerkes bestätigt. Schulleiter Klaus Ullrich: „Uns ist wichtig, dass jede einzelne Schülerin oder Schüler ganz individuell betrachtet und gefördert wird. Dazu haben wir z. B. mit unserem Selbstlernzen­trum, der Sommerschule und auch der regelmäßigen Teilnahme an der Oberstufenakademie in Me­schede ein Angebot, das alle Schülerinnen und Schüler mitnimmt."

 

Auf der Landestagung in Essen, wo die Ernennung stattfand, konnten sich rund 800 Teilnehmerin­nen und Teilnehmer aus Schule und Schulaufsicht zum Thema individuelle Förderung als Grundprin­zip der Unterrichts- und Schulentwicklung informieren und austauschen.

Ministerin Löhrmann freute sich über die breite Mitwirkung: „Sie alle bauen das Netzwerk ‚Zu­kunftsschulen NRW' gemeinsam weiter auf. Durch das Netzwerk entsteht für alle Schulen ein Mehr­wert: Bereits vernetzte Schulen können gemeinsam noch mehr bewegen. Schulen, die noch nicht vernetzt sind, können sich davon überzeugen, dass es sich lohnt, in vielen Fragen der Unterrichts­entwicklung und der Schulentwicklung eng zusammenzuarbeiten."

Ministerin Löhrmann dankte denjenigen Schulen, die sich bereiterklärt haben, für das Netzwerk „Zukunftsschulen NRW" herausgehobene Aufgaben wahrzunehmen. „Diese Schulen sind hinsichtlich ihres Engagements in den Bereichen ‚Individuelle Förderung' und ‚Unterrichts- und Schulentwick­lung' beispielgebend für alle Schulen, die sich auf den Weg machen wollen", so die Ministerin.